Unzufrieden im Job? 3 Gründe für Mut zur Veränderung

Mut zur Veraenderung

Unzufrieden im Job? 3 Gründe für Mut zur Veränderung

Bist Du unzufrieden im Job? Vielleicht schon länger? Erwarten andere von Dir, dass Du die Situation noch länger erträgst – „nur noch ein paar Monate“? Dann sollten die Alarm-Glocken bei Dir angehen. Denn es kann sehr gefährlich sein, aus falsch verstandenem Pflichtbewusstsein weiterhin einen Job auszuhalten, der Dich unglücklich macht.

Unzufriedenheit ist eine Emotion. Emotionen sind unser Frühwarnsystem. Mittels feiner Warnsignale versucht es in unser Bewusstsein zu gelangen. Emotionen sind dabei immer schuldlos unverstellt. Deswegen sagen wir gerne: Gefühle lügen nicht.
Und noch was: Deine Emotionen meinen es immer gut mit Dir! Sie wollen, dass es Dir gut geht.

Moment mal?!? Was aber, wenn ich so was empfinde wie Unzufriedenheit? Selbstzweifel… fast schon Angst?

Selbst in diesem Fall meinen es Deine Emotionen gut mit Dir. Über diese unangenehmen Störgefühle, wollen sie dich so lange „stören“ bis Du ins Handeln kommst und an der Ursache etwas änderst – eben mit dem Ziel, damit es Dir wieder faktisch besser geht.

 

Damit sind Emotionen wie ein innerer Kompass, der uns eine für uns gute Richtung weisen will. Nur haben wir verlernt, unseren Emotionen zuzuhören. Lieber schalten wir sie auf lautlos, weil sie – insbesondere im Business-Kontext – nicht so salonfähig erscheinen. Viele von uns – gerade die pflichtbewussten, engagierten Menschen – drücken ihre Emotionen (und damit die Warnsignale) weg, weil sie sich sagen: „Komm! Durchhalten! Ich werde nicht für’s Jammern bezahlt. Da kann man nichts machen, ich brauch halt das Geld. Also lieber Füße still halten.“ – Nicht gut.

Halten wir also fest:

  • Emotionen lügen nicht.
  • Emotionen meinen es immer gut mit Dir.
  • Emotionen sind leider leise.

Daher kann es sein, dass Du die rote Ampel, die Dir Deine Psyche sendet, tatsächlich überfährst.

 

Change it or leave it to love it.

Change it or leave it to love it.

 Aber warum ist das nun gefährlich? Hier die 3 Gründe.

Die 3 guten Gründe werden schnell ersichtlich, wenn Du Dir klar machst, was passiert, wenn Du nichts tust. Also wie das Spiel weitergeht, wenn Du das Spiel oder im Spiel nichts änderst. Sondern passiv bleibst, geschehen lässt, auf Prinzip Hoffnung setzt.

 

Deine Aussenwirkung ist negativ.


Unzufriedenheit ist das Gegenteil von Freude. Wer keine Freude im Job hat, wirkt auch so auf andere. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass Du damit weniger engagiert, weniger leistungsfähig wirkst. Selbst dann, wenn Du objektiv Ergebnisse bringst. Damit sinkt Deine Wettbewerbsfähigkeit. Kollegen bekommen den Vorzug bevorzugt. Du fällst ab. Deine Motivation sinkt noch weiter. Ein Teufelskreis beginnt.

 

Deine Wirksamkeit sinkt.

Es kann sein, dass Du nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich am falschen Fleck eingesetzt bist. Damit meine ich, dass Du nicht so eingesetzt bist, wie es Deinen Talenten, Stärken und Interessen entspricht. Das heisst, so wirst Du absolut unter Potential bleiben. Du könntest mit gleichem Einsatz sichtbar mehr erreichen, wenn Du „artgerecht gehalten“ wirst. Stell Dir vor, Du bist ein sehr kontaktfreudiger, integrierender Mensch, sollst aber in Deinem Job hart mit Lieferanten verhandeln. Dann wirst Du bei der Aufgabe weder Freude haben, noch bemerkenswert gut abschneiden. Du schneidest eventuell objektiv im direkten Kollegen-Vergleich schwächer ab.

 

Das Leben ist zu kurz für den falschen Job.

Was strengt Dich wohl mehr an: ein Job, der viel abfordert und Dich dabei erfülllt, oder ein Job, der Dir weniger abfordert, Dich dabei aber unzufrieden macht? Laut Studien arbeiten Menschen, die sich gerade selbständig gemacht haben, die also beginnen „ihr Ding“ zu machen, härter und mehr, sind dabei aber glücklicher. Im Umkehr-Schluss heisst das: Eine Situation zu ertragen kostet uns für gewöhnlich enorme Kraft, bei gleichzeitig geringem produktiven Output. Deine Akkus laufen leer und das Leben geht an Dir vorbei.
Das Leben kann so wunderbar sein, wenn Du einer Aufgabe nachgehen darfst, die Dich erfüllt. Und wenn Du allerdings ohne diese Aufgabe bist, dann vergehen Deine Jahre trotzdem, nur eben ohne diese Erfüllung. Irgendwann wirst Du zurückblicken und eine unangenehme Bilanz ziehen.

 

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…wenn Dir dieser Gedanke gefällt. Das ermutigt andere.
Und daher ist dieser dritte Grund für mich tatsächlich der wichtigste, der auch Dich ermutigen soll:

  • Du musst nicht ertragen, was nicht für Dich gedacht ist.
  • Übernimm stattdessen Verantwortung für Dich.
  • Nimm Dein Leben in die Hand.
  • Veränder‘ was!

 

 

Change it or leave it …. to love it again!

Was meinst’?

 

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